Adidas legt Ebay und Amazon trocken

Der zweitgrößte Sportartikel-Hersteller der Welt macht seit dem 1. Januar im Kampf gegen unerwünschte Vertriebskanäle ernst. Preisbrecher bei Amazon, Ebay und anderen Plattformen bekommen faktisch von Adidas den Kampf angesagt. Eine neue und europaweit geltende E-Commerce-Richtline soll die Vertriebspartner von Adidas daran hindern, über Handelsplattformen, wie Ebay und Amazon zu verkaufen. Damit will das Unternehmen die eigene Marke schützen. Eine weitere Neuigkeit für die bisherigen Handelpartner in Europa: Sie dürfen Adidas-Produkte von nun an nur noch an Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz liefern. An Besteller aus Asien, den USA, Balkanstaaten, Russland und die Türkei dürften hiesige Adidas-Händler nichts mehr liefern.

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Quelle: Wallstreetjournal.de

 

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Was ist bei der neuen “Button-Lösung” für Onlineshops gemeint und sollte beachtet werden?

Button-LösungSeit dem 01.08.2012 gilt das „Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes“. Hiermit sollen Verbraucher vor Abofallen im Internet geschützt werden.

Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsanwalt, Leiter Recht und Prokurist bei der Trusted Shop GmbH hat einen sehr übersichtlichen Betrag zum Thema “Button-Lösung” geschrieben.  Hier erklärt er mit einfachen Worten, was die “Button-Lösung” ist, was sich im Gesetz genau geändert hat, welche Beschriftungen möglich sind, ob und wo ein Button zwingend notwendig ist oder nicht, welche Informationspflichen dazu kommen, welche Konsequenzen bei mangelhafter Umsetzung drohen und ob die “Button-Lösung” auch für B2B-Geschäfte gelten.

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